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19.09.2017

Die documenta 14, 8. April–17. September 2017, hat in Athen, in Kassel und an anderen Orten mehr Menschen erreicht als je zuvor

Die documenta 14 gehört niemandem im Besonderen. Ihre Teilhaber_innen sind ihre Besucher_innen und Künstler_innen, ihre Leser_innen und Autor_innen sowie all jene, durch deren Arbeit sie verwirklicht wurde.…

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Neues

Der Syrer, der die Revolution wollte

von Abounaddara

Der Syrer, der die Revolution wollte, ist kein Oppositioneller. Er – oder sie – ist keine Angehörige des Oppositionssystems, das nichts anderes ist als das Ergebnis eines Machtkampfes im Syrien Assads…

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Notizen

Aristide Antonas

Am 12. Juli 2015 beschließt die EU das dritte Rettungspaket für Griechenland. Genau diesen Tag wählte Aristide Antonas, um die Berliner Zentrale der Tageszeitung Die Welt und das systematische Herablassen…

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Künstler_innen

Doppeltes Eröffnungsmanöver: Katerina Koskina und Adam Szymczyk im Gespräch mit Domenick Ammirati

Die Zusammenarbeit zwischen der documenta 14 und dem Nationalen Museum für Zeitgenössische Kunst Athen (EMST) schien gleichermaßen unausweichlich wie unwahrscheinlich. Nicht unwahrscheinlicher jedoch…

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South Issue #9 [documenta 14 #4]

Black Athena Reloaded 1: Ideas as Migrants
Debt and Migration in the Postcolony. An Enquiry into Greece’s Crisis

mit Ranabir Samaddar und der Apatride-Gesellschaft des politischen Anderen, Lena Platonos, Savina Yannatou, Stergios Tsirliagos und der Gesellschaft der Freund_innen von Ulises Carrión

1987 veröffentlichte Martin Bernal Black Athena: The Afroasiatic Roots of Classical Civilization. Darin formulierte er eine umstrittene These, die Griechenlands antike Geschichte von westlichen Erzählungen…

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Kalender
New York
Athen
New York
Kassel

Der documenta 14 Reader

Die zentrale Publikation der documenta 14 erscheint als Reader oder Lesebuch, und lässt damit die verschiedenen Lesarten dieses Begriffs anklingen…

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Publikationen

Attis

Das 1985 von Theodoros Terzopoulos in Delphi gegründete Attis-Theater widmet sich der Aufführung klassischer griechischer Tragödien. Attis arbeitet mit internationalen Festivals und Theatern zusammen…

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Veranstaltungsorte

Dimitris Pikionis

Dimitris Pikionis studierte Architektur in München und Kunst in Paris, um dann nach Griechenland zurückzukehren, wo er an der Nationalen Technischen Universität in Athen lehrte. Sein Werk beinhaltet…

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Historische Positionen

Fridericianum

Die Ausstellung im Fridericianum zeigt erstmals in Deutschland die Sammlung des Athener Nationalen Museums für Zeitgenössische Kunst (EMST), und dies in einer doppelten Verlagerung, die den Sitz des…

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Veranstaltungsorte

Lala Rukh
Einführung von Natasha Ginwala

Eine Tuschezeichnung mit dem Titel Hieroglyphics I: Koi ashiq kisi mehbooba se (1995) offenbart die Geheimsprache von Lala Rukh als eine Konstellation aus kalligrafischen Formen, Minimalismus und symbolischer…

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South Issue #8 [documenta 14 #3]

Keimena #8: Ku Qian (Bitter Money)

von Wang Bing

1986 sangen die Swans: Time is money (bastard). Dieser Refrain ist es, der die Menschen in Wang Bings Ku Qian – allerdings ohne die Wut des Punks – antreibt. Der Film folgt Menschen aus einer ländlichen Region, die sich in die Stadt aufgemacht haben, um sich dort auf der Basis von Tages- oder Saisonverträgen als Textilarbeiter zu verdingen…

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Öffentliches Fernsehen

#31 Voices of Trans and Queer Politics in the Mediterranean

mit Rüzgâr Buşki, Gizem Oruç, Şevval Kılıç, Margarita Tsomou, Maria Mitsopoulou aka Maria F. Dolores, Anna Apostolelli und Tina Voreadi

Stimmen der Transgender- und Queer-Politik im Mittelmeerraum, mit:

Rüzgâr Buşki, Multimedia-Künstler und Produzent, Mitglied von Kanka Productions
Gizem Oruç, Musikerin, Produzentin und Multimedia-Künstlerin…

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Kalender

„Material Matters“ Bibliothek

Die Bibliothek des Projektes „Material Matters“ besteht aus einer Sammlung von Objekten und Klängen, die Künstler_innen der documenta 14 aneducation anvertraut haben…

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Vermittlungsprogramm

Die Konstruktion der Ruinen des Südens: Eine Anleitung zum Umgang mit Schulden

von Aristide Antonas

Das Wort κείμενο (keimeno) hat im Griechischen eine doppelte Bedeutung: Als Adjektiv beschreibt es etwas Gefallenes, etwas Eingestürztes; als Substantiv hingegen ist keimeno das altgriechische…

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South Issue #6 [documenta 14 #1]