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19.09.2017

Die documenta 14, 8. April–17. September 2017, hat in Athen, in Kassel und an anderen Orten mehr Menschen erreicht als je zuvor

Die documenta 14 gehört niemandem im Besonderen. Ihre Teilhaber_innen sind ihre Besucher_innen und Künstler_innen, ihre Leser_innen und Autor_innen sowie all jene, durch deren Arbeit sie verwirklicht wurde.

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Neues

Ein Ideal, oder wir werden alle sterben

von Abounaddara

Am 13. November wurde in Paris im Namen Gottes ein abscheuliches Verbrechen begangen. Die mutmaßlichen Mörder sind französische oder belgische Staatsangehörige, die sich weder mit den Menschen ihrer…

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Notizen

Agnes Denes

Was geschieht, wenn sich die Spannung zwischen zwei Polen entlädt?
Wenn die Schwerkraft manipuliert wird?
Wenn die Kontinente auseinanderdriften und neue Land- und Wasserkonstellationen entstehen?
Wie sähe…

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Künstler_innen

Wir sind zuallererst körperliche Wesen
Hila Peleg im Gespräch mit Rosalind Nashashibi, Véréna Paravel und Lucien Castaing-Taylor sowie Ben Russell

Nur wenigen Filmemachern der letzten Jahre ist es wie Véréna Paravel und Lucien Castaing-Taylor gelungen, formale Innovationen mit einer programmatischen Haltung zum Filmemachen zu verknüpfen. In dem…

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South Issue #9 [documenta 14 #4]

Eröffnung, Einführung und Diskussionen

Die Kooperativistische Gesellschaft lädt zu ihrem ersten Treffen ein. Wir stellen den allgemeinen Ansatz und die Ausrichtung der Gesellschaft vor und initiieren ein neues Projekt: Die Künstler_innen-Kooperative.

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Kalender
New York
Athen
New York
Kassel

Der documenta 14 Reader

Die zentrale Publikation der documenta 14 erscheint als Reader oder Lesebuch, und lässt damit die verschiedenen Lesarten dieses Begriffs anklingen…

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Publikationen

Dionysiou Areopagitou

Entlang des Südhangs der Akropolis erstreckt sich die Straße Dionysiou Areopagitou, die nach Dionysius Areopagita benannt und Fußgänger_innen vorbehalten ist. Sie verläuft in Ost-West-Richtung und…

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Veranstaltungsorte

BALi-Kinos

Die BALi-Kinos befinden sich im ehemaligen Kasseler Hauptbahnhof. 1995 wurden sie Teil des so genannten „KulturBahnhofs“, seit 1997 wird hier das Filmprogramm der documenta gezeigt. Für die documenta…

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Veranstaltungsorte

Spaziergang mit Nandita

von Moyra Davey

New York City, 157. Straße

Sobald ich versuche „Sprache oder Hunger“ zu denken, ersetze ich unweigerlich Hunger mit essen, nicht essen und scheißen. Hunger ist etwas anderes. Hunger ist abstrakt…

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South Issue #8 [documenta 14 #3]

Keimena #24: Ának Araw

von Gym Lumbera

Gym Lumberas Ának Araw beginnt mit Worten, die auf der Leinwand zu lesen sind: eine Prozession einfacher englischer Substantive begleitet von ihren Piktogrammen. Darauf folgen dann ihre Darstellungen als Live-Aktionen, die mit Untertiteln in Tagalog versehen sind. Worte, aber kein Dialog…

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Öffentliches Fernsehen

From Postporn to Ecosex: An Art, Love, and Activism Journey

von Annie Sprinkle und Beth Stephens

Die ehemalige Pornodarstellerin und Künstlerin Annie Sprinkle und die Professorin, Bildhauerin und Videokünstlerin Beth Stephens verliebten sich zu Beginn des 21. Jahrhunderts ineinander. Ihre Beziehung…

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Kalender

„Material Matters“ Bibliothek

Die Bibliothek des Projektes „Material Matters“ besteht aus einer Sammlung von Objekten und Klängen, die Künstler_innen der documenta 14 aneducation anvertraut haben…

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Vermittlungsprogramm

Die Repräsentation des Elends: Courbets Bettelweib

von Linda Nochlin

Innerhalb des komplexen allegorischen Gefüges von Gustave Courbets L’Atelier du peintre (Das Atelier des Künstlers, 1854–1855) verleiht das irische Bettelweib dem Bild nicht bloß eine dunkle negative…

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South Issue #6 [documenta 14 #1]