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19.09.2017

Die documenta 14, 8. April–17. September 2017, hat in Athen, in Kassel und an anderen Orten mehr Menschen erreicht als je zuvor

Die documenta 14 gehört niemandem im Besonderen. Ihre Teilhaber_innen sind ihre Besucher_innen und Künstler_innen, ihre Leser_innen und Autor_innen sowie all jene, durch deren Arbeit sie verwirklicht wurde.

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Neues

Der Syrer, der die Revolution wollte

von Abounaddara

Der Syrer, der die Revolution wollte, ist kein Oppositioneller. Er – oder sie – ist keine Angehörige des Oppositionssystems, das nichts anderes ist als das Ergebnis eines Machtkampfes im Syrien Assads…

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Notizen

Sanja Iveković

Sanja Iveković, 1949 in Zagreb geboren, wurde als Mitglied der Neuen Kunstpraxis bekannt, einer Künstlergeneration in der Sozialistischen Republik Jugoslawien, die nach den Studentenprotesten von 1968…

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Künstler_innen

Voyage of the Sable Venus

von Robin Coste Lewis

Prologue:

What follows is [an excerpt of] a narrative poem comprised solely and entirely of the titles, catalog entries, or exhibit descriptions of Western art objects in which a black female figure…

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South Issue #9 [documenta 14 #4]

Biafras Kinder: Eine Versammlung von Überlebenden

Organisiert von Olu Oguibe zusammen mit Faith Adiele, Phillip U. Effiong, Okey Ndibe, Vivian Ogbonna, Obiageli Okigbo, E. C. Osondu und Emeka Okereke


Vor fünfzig Jahren, im Jahr 1967, brach ein erbittert…

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Kalender
New York
Athen
New York
Kassel

Der documenta 14 Reader

Die zentrale Publikation der documenta 14 erscheint als Reader oder Lesebuch, und lässt damit die verschiedenen Lesarten dieses Begriffs anklingen…

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Publikationen

Erster Athener Friedhof

Auf dem Ersten Athener Friedhof, angelegt im Jahr 1837, haben einige der bekanntesten Politiker_innen, Schriftsteller_innen und Künstler_innen Griechenlands ihre letzte Ruhestätte im Schatten von Pinien…

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Veranstaltungsorte

Sunil Janah

Die Hungersnot in Bengalen 1943–44 kostete während des Zweiten Weltkriegs über drei Millionen Menschen im noch ungeteilten Indien das Leben. Die Subjekte der Kolonie unterstützten den Krieg im Westen…

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Historische Positionen

Westpavillon (Orangerie)

Von Karl I., Landgraf von Hessen-Kassel, zu Beginn des 18. Jahrhunderts erbaut, diente die Orangerie zunächst als Sommerresidenz und als Überwinterungshaus für Kübelgewächse wie Zitruspflanzen und…

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Veranstaltungsorte

Den Ökozid-Genozid-Komplex beschreiben: Indigenes Wissen und kritische Theorie in der finalen Phase

von Gene Ray

Klimachaos, globale Vergiftung, Massenaussterben. In einem weltweiten sozialen Prozess wurden die biophysikalischen Systeme der Erde verändert, das Klima destabilisiert und der Lauf der Evolution umgelenkt…

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South Issue #8 [documenta 14 #3]

Keimena #9: The Forgotten Space

von Allan Sekula und Noël Burch

Der US-amerikanische Künstler Allan Sekula schuf The Forgotten Space als Antwort auf die Einladung, ein Kunstwerk für den öffentlichen Raum zu entwerfen. Er vertrat die Ansicht, dass es wichtig sei, das Fernsehen als einen solchen öffentlichen Raum zu betrachten, und machte sich gemeinsam mit seinem Co-Regisseur, dem in Paris lebenden US-amerikanischen Filmtheoretiker Noël Burch, daran, einen Film für das staatliche kanadische Fernsehen zu drehen…

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Öffentliches Fernsehen

Schweig, oder sag’s besser

von Barbara Casavecchia

Taci, anzi parla: „Schweig, oder sag’s besser“ betitelte die italienische Kunstkritikerin Carla Lonzi und spätere Aktivistin ihr „Tagebuch einer Feministin“ (Diario di una femminista) aus dem…

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South Issue #7 [documenta 14 #2]

Wiederaufbau der Idee einer globalen Linken​

mit Naeem Mohaiemen, Vijay Prashad, Zonayed Saki und Samia Zennadi

Dieses Seminar über vier Abende entsprang dem Wunsch, in dem für die documenta 14 konzipierten Film von Naeem Mohaiemen Two Meetings and a Funeral (zu sehen im Landesmuseum) nach Sprachen zu suchen…

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Kalender

„Material Matters“ Bibliothek

Die Bibliothek des Projektes „Material Matters“ besteht aus einer Sammlung von Objekten und Klängen, die Künstler_innen der documenta 14 aneducation anvertraut haben…

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Vermittlungsprogramm

I Had Nowhere to Go

von Jonas Mekas

When, in 1944, Jonas Mekas left the small village in Lithuania where he grew up, he was twenty-two years old and a man of “some reputation,” as he puts it. Editor-in-chief of a weekly paper and a young…

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South Issue #6 [documenta 14 #1]